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Es gilt die im [https://www.orionspace.de/a.html ORION-Lexikon] beschriebene Technik mit folgenden Erweiterungen:
== Der  Einstein-Rosen-Antrieb ==
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In der Originalserie wurde nicht gebeamt, und im Jahr 3166 wurde das auch noch nicht erfunden. So etwas gibt es nur bei Star Trek.
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Bildschirme hängen nicht an der Wand, sondern sind wie in der Originalserie flach liegende Tische, über die auch Hologramme projiziert werden können.
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== Bordcomputer ==
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Die Erkundungskreuzer sind mit einem Bordcomputer ausgestattet, der sich aufgrund seiner fortschrittlichen KI ziemlich menschlich verhält und über die Hyperspruch-Relaiskette und das Mutterschiff regelmäßige Updates bekommt. Er wird über ein Sprachinterface angesprochen und könnte das Schiff auch notfalls alleine navigieren. Beispiel: [[MCLANE#Allister|Allister]]
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== Einstein-Rosen-Antrieb ==
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Dieser Antrieb erlaubt es, mit unvorstellbaren Geschwindikeiten das Milchstraßensystem zu durcheilen. Dabei werden zwei Punkte im Raum durch die sogenannte Einstein-Rosen-Brücke verbunden. Bevor er eingesetzt werden kann, muss erst Energie aufgeladen und über die Wandler freigegeben werden.
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== Gamma-9 Roboter ==
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Die Programmierung der Gamma 9 sorgt dafür, dass sie Menschen nicht schaden (siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesetze Robotergesetze]). Sie sind allerdings in der Lage, ihre Programmierung begrenzt zu ändern, um die einprogrammierten Ziele zu erreichen.
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== HM-6 ==
  
Dieser Antrieb erlaubt es, mit unvorstellbaren Geschwindikeiten das Milchstraßensystem zu durcheilen. Dabei werden zwei Punkte im Raum durch die sogenannte Einstein-Rosen-Brücke verbunden. Bevor er eingesetzt werden kann, müssen erst Energie aufgeladen und über die Wandler freigegeben werden.
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Die HM-6 war eine kleine Handstrahlenwaffe, die man an der Hüfte trug. Sie war ein Modell mittlerer Leistung und konnte sowohl töten als auch betäuben. Vor allem aber konnte sie geräuschlos Löcher in Metalltüren brennen.
  
 
== Hypersprüche ==
 
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Kommandopulte enthalten keine plumpen Schalter (Bügeleisen) mehr, sondern schnell wechselnde umherschwirrende holographische Darstellungen, die mit der Hand manipuliert werden. Man zieht mit den Händen Teile zu sich heran und ist von rasch fließenden Texten und sich ständig erneuernden Grafiken umgeben. Die Frage, wozu man dann noch Pulte braucht, bleibt unbeantwortet (Bd.1, S.28, S.48).
 
Kommandopulte enthalten keine plumpen Schalter (Bügeleisen) mehr, sondern schnell wechselnde umherschwirrende holographische Darstellungen, die mit der Hand manipuliert werden. Man zieht mit den Händen Teile zu sich heran und ist von rasch fließenden Texten und sich ständig erneuernden Grafiken umgeben. Die Frage, wozu man dann noch Pulte braucht, bleibt unbeantwortet (Bd.1, S.28, S.48).
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== Laurin ==
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Bekanntes Täuschungsmanöver aus der Originalserie, im Raumfahrerjargon auch als "Laurin lässt grüßen" bekannt. Eine Phönix baut ein Energiefeld von der Größe eines Kreuzers auf, so dass er auf sämtlichen Ortungsschirmen erscheint, obwohl er in Wirklichkeit ganz woanders ist. Braucht allerdings schnell die Energie der Phönix auf.
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Bei Sternenlicht bezeichnet Laurin auch andere Arten von Tarnvorrichtungen. In [[Rücksturz nach Tyros|Bd.2]] konstruiert Bordingenieur Swo in einem Traum ein Gerät, das man sich an den Anzug heftet, um die Ortung zu stören. In [[Storm|Bd.3]] kommt so ein Gerät tatsächlich zum Einsatz.
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== Magnetkissen ==
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Wie in der Originalserie landen Raumschiffe auf Magnetkissen in ihren Hangars. Man kann diese KIssen auch in Anzüge einbauen, was es Personen ermöglicht, einige Meter über der Planetenoberfläche zu schweben.
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== Post-Mortem-Analyse ==
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Die Post-Mortem-Analyse eines Gehirns ermöglicht es, das zu visualisieren, was ein Toter als letztes gesehen hat, wenn der Tod noch nicht zu lange zurückliegt.
  
 
== Schutzschirme ==
 
== Schutzschirme ==
  
 
Energetische Entladungen knistern, zischen und puffen, wenn sie von den überladenen Schutzschirmen überschlagen. Da man Energie abziehen muss, um sie zu stabilisieren, kann das Schiff ins Trudeln geraten. Der Computer kann das am besten ausbalancieren, aber nicht jeder sieht das ein.
 
Energetische Entladungen knistern, zischen und puffen, wenn sie von den überladenen Schutzschirmen überschlagen. Da man Energie abziehen muss, um sie zu stabilisieren, kann das Schiff ins Trudeln geraten. Der Computer kann das am besten ausbalancieren, aber nicht jeder sieht das ein.
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== Stabilisator ==
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Die Stabilisatoren werden benotigt, um den Energiefluss zwischen Wandlern, Schlafender Energie und Verbrauchern zu stabilisieren. Aktuell wird das Modell Beta 5 verbaut, notfalls kann auch noch das klobige, leistungsschwache Beta 3 verwendet werden.

Latest revision as of 14:14, 26 September 2020

Es gilt die im ORION-Lexikon beschriebene Technik mit folgenden Erweiterungen:

Beamen

In der Originalserie wurde nicht gebeamt, und im Jahr 3166 wurde das auch noch nicht erfunden. So etwas gibt es nur bei Star Trek.

Bildschirme

Bildschirme hängen nicht an der Wand, sondern sind wie in der Originalserie flach liegende Tische, über die auch Hologramme projiziert werden können.

Bordcomputer

Die Erkundungskreuzer sind mit einem Bordcomputer ausgestattet, der sich aufgrund seiner fortschrittlichen KI ziemlich menschlich verhält und über die Hyperspruch-Relaiskette und das Mutterschiff regelmäßige Updates bekommt. Er wird über ein Sprachinterface angesprochen und könnte das Schiff auch notfalls alleine navigieren. Beispiel: Allister

Einstein-Rosen-Antrieb

Dieser Antrieb erlaubt es, mit unvorstellbaren Geschwindikeiten das Milchstraßensystem zu durcheilen. Dabei werden zwei Punkte im Raum durch die sogenannte Einstein-Rosen-Brücke verbunden. Bevor er eingesetzt werden kann, muss erst Energie aufgeladen und über die Wandler freigegeben werden.

Gamma-9 Roboter

Die Programmierung der Gamma 9 sorgt dafür, dass sie Menschen nicht schaden (siehe Robotergesetze). Sie sind allerdings in der Lage, ihre Programmierung begrenzt zu ändern, um die einprogrammierten Ziele zu erreichen.

HM-6

Die HM-6 war eine kleine Handstrahlenwaffe, die man an der Hüfte trug. Sie war ein Modell mittlerer Leistung und konnte sowohl töten als auch betäuben. Vor allem aber konnte sie geräuschlos Löcher in Metalltüren brennen.

Hypersprüche

Hypersprüche werden über Relaisketten versandt und können dabei zerstückelt werden (Bd.1, S.28).

Kommandopulte

Kommandopulte enthalten keine plumpen Schalter (Bügeleisen) mehr, sondern schnell wechselnde umherschwirrende holographische Darstellungen, die mit der Hand manipuliert werden. Man zieht mit den Händen Teile zu sich heran und ist von rasch fließenden Texten und sich ständig erneuernden Grafiken umgeben. Die Frage, wozu man dann noch Pulte braucht, bleibt unbeantwortet (Bd.1, S.28, S.48).

Laurin

Bekanntes Täuschungsmanöver aus der Originalserie, im Raumfahrerjargon auch als "Laurin lässt grüßen" bekannt. Eine Phönix baut ein Energiefeld von der Größe eines Kreuzers auf, so dass er auf sämtlichen Ortungsschirmen erscheint, obwohl er in Wirklichkeit ganz woanders ist. Braucht allerdings schnell die Energie der Phönix auf.

Bei Sternenlicht bezeichnet Laurin auch andere Arten von Tarnvorrichtungen. In Bd.2 konstruiert Bordingenieur Swo in einem Traum ein Gerät, das man sich an den Anzug heftet, um die Ortung zu stören. In Bd.3 kommt so ein Gerät tatsächlich zum Einsatz.

Magnetkissen

Wie in der Originalserie landen Raumschiffe auf Magnetkissen in ihren Hangars. Man kann diese KIssen auch in Anzüge einbauen, was es Personen ermöglicht, einige Meter über der Planetenoberfläche zu schweben.

Post-Mortem-Analyse

Die Post-Mortem-Analyse eines Gehirns ermöglicht es, das zu visualisieren, was ein Toter als letztes gesehen hat, wenn der Tod noch nicht zu lange zurückliegt.

Schutzschirme

Energetische Entladungen knistern, zischen und puffen, wenn sie von den überladenen Schutzschirmen überschlagen. Da man Energie abziehen muss, um sie zu stabilisieren, kann das Schiff ins Trudeln geraten. Der Computer kann das am besten ausbalancieren, aber nicht jeder sieht das ein.

Stabilisator

Die Stabilisatoren werden benotigt, um den Energiefluss zwischen Wandlern, Schlafender Energie und Verbrauchern zu stabilisieren. Aktuell wird das Modell Beta 5 verbaut, notfalls kann auch noch das klobige, leistungsschwache Beta 3 verwendet werden.